Ein ungewöhnlicher Fall

Vor der Tagung hatte ich darüber berichtet, dass es ursprünglich fünf Nominierungen gab, an denen Deutschland beteiligt war. Inzwischen kann Deutschland vier mal eine neue Welterbestätte verzeichnen. Über die fünfte Nominierung wurde inzwischen beraten und eine Entscheidung vertagt. Als Grund wird nach Medienberichten der Rückzug von Ungarn genannt. Damit wären nur noch die Bereiche der Slowakei, Österreich und Bayern zu betrachten gewesen. Durch den ungarischen Rückzug fallen eine Fläche von 400 Kilometer sowie 98 der 175 Bauten römischen Ursprungs. Eine neu eingerichtete Arbeitsgruppe soll in diesem ungewöhnlichen Fall klären, wie es weitergehen kann. 

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