Welterbe – 2021 – 10 Jahre

Diese Welterbestätten der genannten Länder tragen den Status des Welterbes seit dem Jahr 2011.

Albanien, Belgien, Bulgarien, Deutschland, Kroatien, Österreich, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Ukraine – Alte Buchenwälder und Buchenurwälder der Karpaten und anderer Wälder Regionen Europas – 2007, 2011 und 2017 erweitert

Aserbaidschan – Felsbilder und Kulturlandschaft von Gobustan – 2007, 2011 und 2017 erweitert

Äthiopien – Kulturlandschaft der Konso

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Welterbe – 2021 – 20 Jahre

Auch vor 20 Jahren nahm das Welterbe-Komitee der UNESCO weitere Stätten in die Listen des Welterbes auf.

Botsuana – Tsodilo

Brasilien – Brasilianische Atlantikinseln Fernando de Noronha und Rocas-Atoll

Brasilien – Cerrado-Schutzgebiete: Nationalpüarks Chapada dos Veadeiros und Emas

Brasilien – Historisches Zentrum der Stadt Goias Velho

China – Historisches Ensemble Potala-Palast, Lhasa – 1994, 2000 und 2001 Erweiterung

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Kleinere Städte und Gemeinden – wichtiger Hinweis

Schon seit Jahren betreibe ich die Webseite http://deutsches-welterbe.de (zunächst auf einem anderen Server). Am vergangenen Wochenende habe ich meine erste Webseite selber installiert. Das lief relativ gut. Der Grund ist darin zu sehen, dass ich dem Bereich „Kleinere Städte und Gemeinden“ mehr Aufmerksamkeit einräumen wollte. Auch sollte sich die Übersichtlichkeit verbessern.

Inzwischen habe ich einen großen Teil der Beiträge aus dem Bereich „Kleinere Städte und Gemeinden“ auf meine neue Webseite „http://gemeinden-und-staedte.de“ übertragen. Künftig bitte ich dann nur noch auf dieser Seite nach Städten, Gemeinden und Dörfern zu schauen. Damit habe ich auch mehr Spielraum, um weitere Regionen und Gebiete auf die Webseite zu übernehmen.

Für die momentan noch offenen Beiträge sowie die Bezirksbeiträge wird es in den kommenden Wochen zur Ausarbeitung der Texte kommen.  

Hinweis zum Fahrtweg

Die Welt heute ist stark globalisiert. Vieles spricht sich schneller rum. Wahrscheinlich wird dies auch für Fahrtwege gelten. Ich habe in den vergangenen Tagen auch wieder meine Fahrtwege geändert. Das hängt mit einer Ansage in einem Berliner Bahnhof zusammen. Dabei wird eine Warnung vor organisierten Bettelbanden ausgesprochen und das man kein Geld geben soll. Es mag vielleicht durchaus berechtigt sein. Jedoch kann ich mit meinen Webseiten auch nicht zulassen, dass es zu Fehlinterpretationen kommt. Aus diesem Grund wähle ich jetzt andere Fahrtwege, damit ich nicht anwesend bin, wenn mal wieder diese Ansage in dem Bahnhof erfolgt. 

Nebenwirkungen von Corona

Bis gestern mittag (05.01.2021) sah es noch gut aus. Möglich gewesen wäre ein Verdienst für Januar in Höhe von bis zu 160,00 Euro. Und dann kam am Abend der Blick in den Account – da stand dann plöltzlich eine „0“. Da die Auftragszahl für Deutschland sich im vierstelligen Bereich befand, vermag ich mir vorzustellen, was das für Verlust für viele darstellt. Denke ich an den Gesamtverlust durch Corona bin ich schon lange im vierstelligen Bereich angelangt. Und das ist nur der finanzielle Verlust, der mich betrifft.

Als Corona im letzten Jahr begann, war es ein finanzieller Verlust von etwa 800 Euro (50 Aufträge). Ich hatte sogar schon in einem Fitnessstudio mit dem Training begonnen. Nach fünf Monaten Training im Fitnessstudio bin ich nun seit 2.11.2020 in dieser Zwangspause drin.

Das ist natürlich nichts, was vollständig zufriedenstellen kann. Trotzdem werde ich versuchen, das Level bei der Bearbeitung meiner Webseiten so hoch wie möglich zu halten. Um alles weiter zu optimieren, habe ich inzwischen einen Wechsel bei den Profilbildern durchgeführt. Es hat keinen Sinn, Profilbilder von Autogrammstunden in den Accounts zu halten, wenn man ansonsten nicht registriert wird. Gerade bei meinen Webseiten gilt es auch, Neutralität zu wahren.

Auf meiner neuen Webseite gemeinden-und-staedte.de sind bereits über 100 Seiten angelegt. Erste Inhalte sind in meine neue Webseite bereits eingespielt. 

Thema Arbeitsverträge

Es wird eine Zeit nach Corona geben, in der viele Menschen nach den vergangenen Ereignissen ihre Konsequenzen ziehen werden und sich verändern werden. Für mich gilt das auch, insbesondere nach den vergangenen Weihnachtszeiten und Jahresübergängen. Entsetzt bin ich ehrlich gesagt auch über das Verhalten einiger ehemaliger Arbeitgeber gegenüber von Krebspatienten wie mir. Manches hätte sich wohl vermeiden lassen, wenn man mich auf ein früheres Arbeitsverhältnis nicht erst im Jahr 2017 aufmerksam gemacht hätte – also sage und schreibe 19 Jahre später.

Ich habe nicht nur Verantwortung für mehrere Webseiten, sondern auch für andere Aufgaben und vor allem für ein großes Umfeld. Im Blick haben kann ich nicht alle Fantasien. Bei einer konkreten Ansprache hätte ich allerdings diesen Arbeitsvertrag vorlegen können, der am 01.07.1998 begann.

Sicherheitshalber habe ich mir später noch ein Zeugnis zuschicken lassen.

Wenn sich tatsächlich merkwürdige Fantasien um diesen Arbeitsort den Weg bahnen sollten, ist es besonders schade, dass einem keiner aus dem damaligen Umfeld etwas sagt, damit man dies zeitnah klärt und nicht erst 19 Jahre später. 

Thema Fahrscheine Bahn und Bus

Am 28.02.2020 war ich beruflich in Brandenburg unterwegs. Zwar kann ich nicht mehr alles machen, weil Krebsbehandlungen einen extrem ausbremsen. Bei mir ist es ja die zweite Krebserkrankung, die derzeit über Jahre bereits behandelt wird. Doch manches geht halt. Ich nutzte dazu dieses Ticket vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg, weil man damit den ganzen Tag mit den Zügen der Regionalbahnen unterwegs sein kann.

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